
Liebe Freunde, hier die Fortsetzung der Anti-Stress-Massnahmen:
9. Versuche gewisse Aufgaben abzugeben und delegiere auch mal etwas
10. Lerne mit der Zeit, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden
11. Sage auch mal Halt, wenn Dir die Dinge über den Kopf wachsen
12. Es muss nicht alles heute erledigt werden, denn morgen ist auch noch ein Tag
13. Plane immer genügend Zeit ein. Ob es sich um einen Termin oder eine Abflugzeit handelt: Lieber eine viertel Stunde früher vor Ort sein
14. Wenn Du merkst, dass Stress bei Dir aufkommt: Atme dreimal tief ein und aus!
15. Frage Dich: Was genau löst bei mir Stress aus?
16. Frage Dich bei Deinen täglichen Aufgaben: Was hat jetzt für mich Priorität, was ist wirklich wichtig und was kann warten
Am Schluss dieser zwei Beiträge, kannst Du Dir noch weitere Fragen stellen: Wie reagiere ich körperlich auf Stress oder äussere Reize? Wie gehe ich grundsätzlich mit Krisensituationen um?
Wie resilient bin ich? Resilienz ist nicht nur ein Modewort, sondern beschreibt genau das, was Sache ist: Unsere psychische Widerstandsfähigkeit.
DAS ZIEL IST DABEI IMMER, SCHWERE BEEINTRÄCHTIGUNGEN OHNE BLEIBENDE SCHÄDEN ZU ÜBESTEHEN.
Es gibt verschiedene Wege, um resilienter zu werden. Hast Du schon vom autogenen Training gehört? Oder kennst Du die Progressive Muskelrelaxation nach dem US-Arzt, Dr. Edmund Jacobson? Dies sind nur Anregungen, die in diese Richtung gehen. Wie immer im Leben, gibt es viele Wege, welche zum Ziel führen und jeder von uns braucht die für ihn passende Methode.
Wichtig ist aber auch darüber zu sprechen. Nicht zu vergessen, dass jede Person nur das weitergeben kann, was sie selbst erlebte und erfahren hat. Also suche Dir als Coach eine erfahrene Person. So kannst Du von einer Beratung auch richtig profitieren!
Falls Fragen auftauchen, werde ich diese gerne mit Dir besprechen.
Nicht verzagen, Yvette fragen 😉

